Zink im Hundefutter

Zink im Hundefutter ist ein wichtiger Bestandteil, denn dieses Spurenelement ist an einer Vielzahl von biologischen Abläufen beteiligt.
Zink ist entweder ein Bestandteil oder es aktiviert ein Enzym.

Als ein besonders wichtiges Beispiel sei die Haut- und Wundheilung genannt.

Weiterhin ist weiterhin essentiell wichtig im Zusammenhang mit der Hormonproduktion, hier sei insbesondere das Testosteron, die Kortikosteroide und das Insulin genannt.

Zink wird hauptsächlich über im Duodenum, Jejunum und Ileum aufgenommen. Die Leber reguliert den Metabolismus an sich. Zink wird vor allem im Knochen gespeichert, werden die Speicherkapazitäten überstiegen, so es über den Kot ausgeschieden.

Zink in der Hundenahrung

Bei der Hundenahrung muß man darauf achten, dass nicht zu wenig Zink enthalten ist. Gute Zinkquellen sind Fleisch, wie zum Beispiel Rind und Lamm, und Ballaststoffe. Deswegen ist unserem Futter ganz bewußt Biertreber oder ein wenig Getreide (Haferflocken) beigefügt.

Eine Überdosierung tritt nur in extrem seltenen Situationen auf, bei denen das Tier Münzen versehentlich verschluckt hatte. Hier gibt es Einzelbeschreibungen. Das trifft natürlich im Normalfall nie zu.

Zu den Mangelerscheinungen zählen Abmagerung, Hautprobleme, Haarausfall, verzögertes Wachstum mit Erkrankungen des Skeletts und ein geschwächtes Immunsystem.

Deswegen achten wir sehr auf eine ausreichende Menge an Zink in unserem Futter.

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