Vitamin E im Hundefutter

Vitamin E im Hundefutter ist ein sogenanntes Antioxidans. Es schützt Zellen gegen die schädlichen Einflüsse von freien Radikalen und freiem Sauerstoff.

Es wird aus dem Dünndarm resorbiert, die Aufnahme erfolgt besser durch die gleichzeitige Aufnahme von Lipiden (Fetten). Gerade auch deswegen sind Fette/Öle ein wichtiger Bestandteil der Nahrung.

Ein Mangel an Vitamin E zeigt sich beim Hund in degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparats, die sich auch mit Muskelschwäche zeigt.
Die Fortpflanzungsfähigkeit reduziert sich.

Eine Überdosierung ist kaum möglich, es ist eines der am wenigsten toxischen Vitamine.
In sehr hohen Dosierungen kann es passieren, dass andere fettlösliche Vitamine (Vitamin A, D und K) in geringerem Maße aufgenommen werden. Damit kann die Knochenmineralisierung eingeschränkt, die Aufnahme von Vitamin A in die Leber reduziert und die Blutgerinnung gestört werden.

Vorkommen

Nur Pflanzen können Vitamin E herstellen.

Pflanzliche Öle, Samen und Getreidekörner sind reich an Vitamin E, tierische Gewebe enthalten hingegen nur wenig davon.

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Vitamine:

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