Vitamin C im Hundefutter

Hunde (und auch Katzen) können Vitamin C selbst synthetisieren, daher ist Vitamin C im Hundefutter nicht notwendig und muss weder Hunde- noch Katzenfutter zugesetzt werden.

Menschen, Meerschweinchen, Fische, einige Arten von Fledermäusen, manche Fische und Insekten hingegen benötigen Vitamin C.

Man findet Vitamin C in Früchten, Gemüse und Innereien. Durch Verabeitung und Lagerung nimmt der Gehalt jedoch schnell ab.

Mangel und Überdosierung

Ein Vitamin C- Mangel ist beim Menschen als die Krankheit Skorbut bekannt, die in früheren Zeiten vielen Seeleuten zum tödlichen Verhängnis wurde. Erst als man erkannt hatte, dass Südfrüchte und Sauerkraut die Mannschaften gesund erhalten, wurde dies dann dem Proviant beigefügt.
Ganz typisch ist das Auftreten von Zahnfleischbluten, Wucherungen des Zahnfleisches und Zahnverlust.

Eine Überdosierung oder gar Vergiftung ist nicht bekannt, jedoch ist zu bedenken, dass jedes Zuviel an Vitamin C über die Nieren ausgeschieden wird.
Müssen große Mengen an überschüssigem Vitamin C ausgeschieden werden, so kann dies zu einer so genannten Ausfällung in den Nieren und damit zu Nierensteinen führen.

Damit ist klar, warum wir unserem Hundefutter eben kein Vitamin C zufügen, denn es ist nicht erforderlich.
Genau dies macht ein umfassend konzipiertes Futter aus, es wird genau nur das an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zugefügt, was wirklich erforderlich ist.

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Vitamine:

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