Vitamin A im Hundefutter

Herzlich willkommen bei Tarad´or mit dem Beitrag Vitamin A im Hundefutter!

Wir freuen uns sehr, daß Sie mit uns auf die spannende Reise der Ernährungsphysiologie unserer Freunde gehen wollen.

Daher wollen wir unseren Blog dazu nützen, Ihnen in regelmäßigen Abständen z.B. über Vitamine und Spurenelemente zu berichten, Ihnen den wissenschaftlichen Hintergrund näherzubringen und Fragen zur Ernährung zu beantworten, die Sie schon immer erklärt wissen wollten.

Erster Beitrag Vitamin A

Heute beginne ich mit Vitamin A:

Vitamin A ist ein fettlösliches Vitamin (Kleiner Merksatz: die Vitamine E, D, K und A sind alle fettlöslich, spricht man sie zusammen hintereinander weg, so erhält man den Namen einer bekannten Supermarktkette, das ist die Gedankenhilfe).

Leber enthält hohe Mengen an Vitamin A, es findet sich in deutlich niedrigeren Mengen bei Milch, Käse und Butter, im Eigelb und bei einigen Seefischen.

Es gibt ein Provitamin A (beta-Carotin genannt), das in Vitamin A umgewandelt werden kann. Dies kommt in Obst und Gemüse vor.

Vitamin A ist für eine Reihe biologischer Funktionen unerlässlich: für Knochen- und Muskelwachstum, für eine gesunde Haut, für die Fortpflanzung und – vor allem – für ein gesundes Sehvermögen.

Mangel und Überschuss an Vitamin A

Gibt es einen Vitamin-Mangel (das nennt man Hypovitaminose), so kommt es zu Wachstumsstörungen mit Skelettdefekten, Infektanfälligkeit, Nachtblindheit, Gewichtsverlust und eingeschränkter Fortpflanzungsfähigkeit.

Bei einem Überschuß (Hypervitaminose) zeigen sich Skelettmißbildungen, spontane Knochenbrüche, innere Blutungen, Haut-, Fell- und Augenveränderungen.

Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung treten diese Erkrankungen und Schäden natürlich nicht auf.

Daher ist in allen unseren Menüs ganz bewusst eine kleine Menge Leber enthalten, um den Vitamin A-Bedarf Ihres Hundes sicher abzudecken.

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