Mineralstoffe und Spurenelemente im Hundefutter

Wir sprechen in unseren Beiträgen immer wieder nicht nur von Vitaminen, sondern auch Mineralstoffe und Spurenelemente im Hundefutter werden häufig erwähnt.

Viele werden sich sicher fragen, was denn der Unterschied zwischen Mineralstoffen und Spurenelementen ist, wie diese heißen und wofür sie benötigt werden.

Dies möchte ich sie, mit diesem Beitrag heute beginnend, in den nächsten Wochen einzeln – genau wie die Vitamine – vorstellen, berichten, wo sie zu finden und für was sie gut sind.

Definition Mineralstoffe und Spurenelemente

Zu Beginn:
Mineralstoffe werden, ganz exakt betrachtet, in Mengen- und Spurenelemente unterteilt. Es handelt sich hierbei bei allen um anorganische Substanzen.
Der Unterschied liegt in der Konzentration, in der sie im Körper vorkommen.

Die Konzentration der Mengenelemente liegt bei über 50 mg/kg Körpergewicht, die der Spurenelemente unter 50 mg/kg Körpergewicht.

Zu den Mengenelementen gehören:
Natrium, Kalium, Magnesium, Chlorid, Calcium, Phosphor und Schwefel.

Eine Auswahl an Spurenelementen:
Chrom, Kupfer, Jod, Zink, Fluor und Mangan.

Eine Ausnahme:
Obwohl Eisen von der Definition her zu den Mengenelementen gehören würde, wird es zu den Spurenelementen gezählt. Das hat einen historischen Hintergrund, kann somit also nicht logisch begründet werden.

Wichtig:
All diese aufgeführten Elemente können vom Körper selbst nicht hergestellt werden, man muss sie mit der Nahrung zuführen.

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