Informationen um die Dose an sich

Bestimmt haben sich schon einige unserer Kunden gefragt, warum wir unser Futter in Dosen und nicht im Glas, in so genannten Pouches oder als Wurst verpackt anbieten, deswegen an dieser Stelle Informationen um die Dose an sich. Wir haben uns ganz bewusst für die Dose als Verpackung entschieden, die Gründe wollen wir Ihnen gerne darlegen:

Da wir ja sehr genau mit der Fütterungsempfehlung sind, ist es wichtig, das Futter so zu „verpacken“, dass man die richtige Menge leicht und korrekt entnehmen kann. Dies ist nur bei einem festen Gefäß (wie Dose oder Glas) mit einer Skala (siehe bitte auf die Rückseite der Etiketten) vernünftig realisierbar. Auch eine Art Wurst wäre möglich gewesen.

Ein Plasik-Pouch ist damit sinnlos, aus einer schlaffen Tüte kann man niemals eine exakte Menge entnehmen.

Warum kein Glas?

Wir haben uns aus Sicherheitsgründen gegen Glas entschieden. Bei der Produktion kann es immer wieder vorkommen, dass ein Glas zerbricht, die Scherben könnten in das Futter gelangen. Dann muss eine ganze Charge weggeworfen werden, und das möchten wir ganz bewusst aus Respekt den Rohstoffen gegenüber vermeiden.

Ein Pouch an sich ist ja nichts anderes als eine Plastiktüte, die dann oben zusätzlich einen Verschlußmechanismus (z.B. Zipper) benötigt, damit man eine geöffnete Tüte im Kühlschrank aufbewahren kann.
Das bedeutet nichts anderes als einen hohen Energieverbrauch bei der Herstellung einer aufwendigen Plastikverpackung.
Und auf eine ebensolche Verpackung wollen wir aus Gründen des Umweltschutzes verzichten.
Ganz abgesehen davon ist es auch nicht immer so ganz appetitlich, wenn man das Futter aus solchen Tüten pressen und quetschen muss.

Wir haben uns auch gegen eine Wurst-Verpackung entschieden. Die Hülle ist ebenso aus Kunststoff hergestellt.
Ein großes Problem ist der meist nicht korrekt erfolgte, komplette Abschluss der beiden Wurstenden. Dies bedeutet, dass Luft in das Futter eindringen kann, damit verdirbt es am Ende.

Bei der Dose kann man das Papier-Etikett und den Aluminium-Körper problemlos getrennt dem Recycling zuführen.

Wie schnell verfüttern?

Sobald eine Dose geöffnet wurde, sollte man sie umgehend mit einem geeigneten Deckel verschließen und im Kühlschrank lagern. Der Inhalt sollte innerhalb von 24 Stunden gefüttert werden. Es ist völlig normal, dass das Futter nach der Öffnung etwas dunkler aussieht, denn es kommt zu Oxidationsvorgängen an der Oberfläche.
Das ist wie bei einem Apfel, den man aufgeschnitten hat, auch da kann man innerhalb weniger Minuten beobachten, wie sich die angeschnittene Fläche bräunlich verfärbt. Das Obst ist deswegen nicht verdorben.

Sollte jedoch ein unangenehmer Geruch wahrzunehmen sein, so sollte die (offene) Dose natürlich nicht mehr gefüttert werden.

Wir achten sehr darauf, dass die Dosen so transportiert werden, dass keine Knicke oder Dellen entstehen. Deswegen sind sie in sogenannte Trays verpackt. Dies sind die kleinen „Karton-Tabletts“, auf denen die Dosen stehen. Die Umverpackung ist stabil und solide gehalten, festes Recycling-Papier polstert die Dosen zusätzlich ab.

Dennoch kann es zu kleinen Einknickungen oder Dellen kommen, da der Umgang mit den Waren im Transportdienst doch mitunter als sehr robust zu bezeichnen ist. Die Qualität des Futters leidet auf keinen Fall darunter, es kann unbesorgt gegeben werden.

Diese Knicke/Dellen haben absolut nichts mit einer allgemeinen Wölbung und/oder Aufblähung einer Konservendose zu tun. Dies sieht völlig anders aus, man merkt sofort, dass die Dose unter Druck steht.
Es gilt hierbei grundsätzlich:
Eine solche Dose soll auf keinen Fall geöffnet, sondern muss geschlossen umgehend entsorgt werden, denn in diesem Fall muss man davon ausgehen, dass der Doseninhalt verdorben ist.

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